Invisibobble

Die Haargummi Revolution

Die hochwertigen Haarprodukte von invisibobble sehen nicht nur einzigartig aus, sorgen verhelfen auch zu einem schnellen und schonenden Styling. Alle Haargummis bieten einen starken Halt bei minimalem Druck auf das Haar. Darüber hinaus sind sie echte Eyecatcher.

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Invisibobble: 31 Artikel

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Die Produkte von invisibobble helfen, die Haare zu stylen und deren Schönheit zu unterstreichen. Ob Haargummis, Haarbänder, Haarreifen oder Haarspangen – alle sorgen für optimalen Halt und schonen dabei das Haar.
Der Name invisibobble setzt sich aus zwei englischen Wörtern zusammen:

  • "invisible" = unsichtbar
  • "bobble" = Haarring

Der invisibobble ist also ein unsichtbarer Haarring. "Unsichtbar" bedeutet in diesem Fall, dass er beim Tragen keine Knicke oder Abdrücke hinterlässt. Dank ihrer Spiralform wird Haarbruch und Spliss verhindert.
In zahlreichen Varianten und Größen sorgen sie unauffällig für den perfekten Halt oder dienen als stylische Hingucker.

Das Material:
Die Produkte werden aus Polyurethen, auch als Kunstharz bekannt, hergestellt. Somit bieten sie praktische und hygienische Vorteile:

  • Schmutz und Bakterien können nicht aufgesaugt werden.
  • Einfache Reinigung.
  • invisibobble leiert nicht so schnell aus.
  • Längerer Halt als bei herkömmlichen Haargummis.

Nach mehrmaliger Verwendung können dennoch die Invisibobble Haargummis ausleiern. Allerdings zieht sich das Material durch Wärme wieder zusammen. Du kannst einfach das Haargummi in eine Schale mit heißem Wasser legen, bis es sich wieder zusammenzieht. Das Wasser darf jedoch nicht kochen, um ein Ausblassen oder Schmelzen zu verhindern. Alternativ kannst du die Haargummis in die Sonne oder auf einen Heizkörper platzieren, aber auch hier vermeide bitte direkte Hitze.

Die Geschichte:
Die Geschichte beginnt 2011, als die damals 18-jährige Dänin Sophie Trelles-Tvedem zu einer Party gehen möchte und sich zurechtmacht. Sie weiß nicht recht, wie sie ihre Haare stylen soll. Spontan nutzt sie das Telefonkabel als Haargummi. Am nächsten Morgen wacht sie mit dem Kabel im Haar auf und stellt fest, dass sie weder Schmerzen noch Knicke im Haar hat.
Sophie Trelles-Tvedem entwickelt mit Unterstützung diese ursprüngliche Notlösung weiter. Der erste Prototyp des gewünschten Spiralhaargummis entsteht.
2012 fällt ihr Name invisibobble ein, der die einzigartige Unsichtbarkeit der Haarringe betonen soll.

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